Das Dampfbad, eine feuchtwarme Badeform, hat seinen Ursprung in den antiken römischen Thermen oder den Osmanischen Bädern – also im mediterranen Raum. Bei dieser Badekultur, die fälschlicherweise oft als „Bio-Sauna“ bezeichnet wird, herrschen mittlere Temperaturen von ca. 45 – 55 °C und eine relative Luftfeuchtigkeit von ca. 60 – 100 % vor. Hier liegt der gesundheitliche Nutzen vorzugsweise in meditativen und kosmetischen Aspekten: der Körper entspannt, die Poren öffnen sich, Hautunreinheiten werden ausgeschwemmt, eine zarte, glatte und gepflegte Haut ist die Folge.